Veranstaltungen
Veranstaltungsübersicht
Montag, 11.11.2024 - Sonntag, 12.04.2026 |11:00-18:00
Verhüllt, verschnürt, gestapelt - Christo und Jeanne-Claude. Sammlung Würth.
Aus Anlass des 90. Geburtstags von Christo und Jeanne-Claude – beide wurden am 13. Juni 1935 geboren – präsentiert das Museum Würth in Künzelsau-Gaisbach einen Querschnitt durch 60 Jahre ihres Schaffens.
Der gebürtige Bulgare Christo Vladimirov Javacheff (1935–2020) und seine französischstämmige Frau Jeanne-Claude Denat de Guillebon (1935–2009) waren zweifellos eines der bemerkenswertesten Künstlerpaare des 20. Jahrhunderts. An exponierten öffentlichen Orten – wie etwa dem Arc de Triomphe in Paris, dem Berliner Reichstag oder dem Lago d‘Iseo in Italien – schufen sie beeindruckende temporäre Projekte, die unsere Vorstellungen davon, was Kunst sein kann, erweitert haben. Mit dem Verfremden von Gegenständen begann Christo 1958 in Paris. Er verpackte Dosen und Flaschen, baute erste Installationen mit Fässern und verlieh Alltagsgegenständen vom Kinderwagen über Magazinstapel bis hin zum Fahrrad und Motorrad eine neue Präsenz, indem er sie in skulpturale Objekte verwandelte. Von diesen frühen Anfängen bis zum letzten realisierten Projekt, dem L’Arc de Triomphe, Wrapped, erzählt die Ausstellung im Museum Würth. Sie generiert sich aus dem Bestand der Sammlung Würth, die mit mittlerweile rund 130 originalen Werken aus sechs Jahrzehnten eines der größten Konvolute mit Arbeiten von Christo und Jeanne-Claude weltweit besitzt, auch dank einer sehr persönlichen Beziehung zwischen dem Sammler Reinhold Würth und dem Künstlerpaar. Museum Würth, Künzelsau Täglich 11 bis 18 Uhr, Eintriit frei Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.kunst.wuerth.com
Montag, 13.10.2025 - Sonntag, 27.02.2028 |10:00-18:00
FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth
Freitag, 30.01.2026 - Sonntag, 27.09.2026 |11:00-17:00
Tierisch was los!
Ausstellung zum Kunstwettbewerb der Sammlung Würth für Kinder, Jugendliche und Schulklassen
Von Affe bis Giraffe: In der Hirschwirtscheuer in Künzelsau ist „Tierisch was los!“. Zum ersten Mal veranstaltet die Sammlung Würth einen Kunstwettbewerb für Kinder, Jugendliche und Schulklassen aus Baden-Württemberg, bei dem sich alles um das Thema „Tiere“ dreht. Alle künstlerischen Ergebnisse werden in der Hirschwirtscheuer gezeigt. Für den Wettbewerb hat das Team des Museum Würth sechs Kunstwerke der Sammlung ausgewählt, in denen sich Künstlerinnen und Künstler auf vielfältige Weise mit dem Thema beschäftigt haben. So verwandelt Tomi Ungerer Fundstücke aus Natur und Alltag zu wilden Tieren. HAP Grieshaber druckt einen Pfau in bunten Farben. Ray Smith malt ein verrücktes Fantasietier. Nadin Maria Rüfenacht versammelt verschiedene Tiere für ein fotografisches Stillleben. Karel Appel fertigt aus Holz einen stattlichen Reiter. Inspiriert von diesen Ideen haben rund 1000 Kinder und Jugendliche mit viel Fantasie und Kreativität am Kunstwettbewerb teilgenommen. So begegnen uns in der Ausstellung „Tierisch was los!“ viele unterschiedliche Tierdarstellungen. Die Hirschwirtscheuer in Künzelsau ist von Mittwoch bis Sonntag sowie an Feiertagen von 11-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Weitere Informationen zur Ausstellungen finden Sie unter www.KunstKultur.wuerth.com
Sonntag, 29.03.2026 |14:00 - 15:00
Öffentliche Führung: FOCUS
Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Focus. Neue Blicke auf die Sammlung Würth"
Das Sehen – individuell wie wir selbst – steht im Fokus der Auswahl an Neuzugängen, Wiederentdeckungen und Ikonen der Sammlung Würth für die Ausstellung „FOCUS. Neue Blicke auf die Sammlung Würth“. Sie reicht von der Klassischen Moderne bis heute. Hat man vor hundert Jahren anders auf die Welt geblickt? Schauen Männer anders als Frauen? Künstlerinnen und Künstler anders als Betrachtende? Entdecken Sie die Ausstellung im Rahmen einer öffentlichen Führung! Dauer: 60 Minuten. Teilnahmegebühr: 6€. Gerne können Sie Ihre Tickets am Tag vor Ort erwerben.
Sonntag, 29.03.2026 |15:00
Passionsmusik
Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze, Hob. XX:1b
Ensemble der Würth Philharmoniker
Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ sind ein Werk von außergewöhnlicher spiritueller Tiefe. 1786 ursprünglich als Orchesterkomposition entstanden, vertonte Haydn die Passionsmusik ebenfalls für eine Streichquartett-Besetzung. In sieben langsamen Sätzen entfaltet sich eine ergreifende Musik, geprägt von Leiden, Hoffnung und Erlösung.Ein Streichquartett der Würth Philharmoniker bringt dieses Meisterwerk thematisch passend am Palmsonntag auf der Bühne des Alma Würth Saals zur Aufführung. Freuen Sie sich auf dieses außergewöhnliche Format, bei dem Sie die Würth Philharmoniker einmal ganz nah in einer besonders intimen Stimmung erleben können.
Eintritt: 25€
Tickets ab 03.02.2026, 11.00 Uhr



