Künzelsau. Foto Olivier Schniepp.
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Teilorte von Künzelsau

Zehn früher selbständige Dorfgemeinden zählt die Kreisstadt zu ihrem Verwaltungsgebiet; die meisten davon seit der Gemeindereform der 1970er Jahre: Amrichshausen, Belsenberg, Gaisbach, Garnberg, Kocherstetten, Laßbach, Morsbach, Nagelsberg, Nitzenhausen, Steinbach und Taläcker.

Teilort Amrichshausen. Foto Olivier Schniepp.

Amrichshausen

Auf der Hohenloher Ebene befindet sich der Teilort Amrichshausen. Als eine einst rein bäuerliche Gemeinde bietet der Ort mit seinen rund 600 Einwohnern heute zahlreiche Arbeitsplätze, vor allen Dingen im 6,5 Hektar umfassenden „Handwerkerpark Lerchenhöhe“.

Teilort Belsenberg. Foto Olivier Schniepp.

Belsenberg

Belsenberg befindet sich nördlich von Künzelsau in einem Seitental. Am Zusammenfluss dreier Bäche liegt der Ort mit knapp 460 Einwohnern in geschützter Tallage an der B19. Zu Belsenberg gehören die Gehöfte Rodachshof und Siegelhof mit rein landwirtschaftlicher Prägung.

Gaisbach. Foto Olivier Schniepp.

Gaisbach

Gaisbach wurde erstmals um 1079 unter dem Namen Geizzebach erwähnt. In neuester Zeit hat sich Gaisbach mit seiner Höhenlage zu einem bevorzugten Wohngebiet entwickelt. Rund 1.900 Einwohner zählt der größte Teilort von Künzelsau. Beachtenswerte Gewerbebetriebe und florierende Industrieunternehmen haben hier ihren Sitz.

Teilort Garnberg. Foto Olivier Schniepp.

Garnberg

Die schon 1912 eingemeindete ehemalige Dorfgemeinde von Künzelsau bestand bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts nur aus einem stetten´schen Schlößchen (1688), einer Schäferei und einigen Söldnerhäusern.

Teilort Kocherstetten. Foto Olivier Schniepp.

Kocherstetten

Der Teilort Kocherstetten zählt zusammen mit Schloss Stetten, Bienenhof und Buchenmühle derzeit rund 850 Einwohner. Idyllisch am Kocher gelegen bietet es beste Lebensbedingungen. Insbesondere Familien schätzen die Schule und den Kindergarten vor Ort.

Teilort Laßbach. Foto Olivier Schniepp.

Laßbach

Laßbach mit seinen rund 250 Einwohnern ist eine „Sammelgemeinde” der Dörfer, Weiler und Höfe auf der Höhe rings um das Schloß Stetten: Vogelsberg, Falkenhof, Rappoldsweilerhof, Kügelhof, Mäusdorf und Laßbach.

Teilort Morsbach. Foto Olivier Schniepp.

Morsbach

Der malerische Ort Morsbach mit seinen über 500 Einwohnern war einst eine Weingärtnergemeinde, wovon die Steinriegel am südlichen Kochertalhang und die dominante Kelter mit ihren unter Denkmalschutz stehenden freitragenden Dachgebälk Zeugnis ablegen.

Teilort Nagelsberg. Foto Olivier Schniepp.

Nagelsberg

Die 1937 an Künzelsau angeschlossene Gemeinde, war ursprünglich Sitz der Herren von Nagelsberg, die in der teilweise noch erhaltenen Burg saßen. Diese wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut und 1803 an bürgerliche Familien verkauft. Durch den Einsturz des Bergfrieds 1822 und einen Brand 1847 ist die alte Substanz nur noch in Ansätzen erkennbar.

Teilort Nitzenhausen. Foto Olivier Schniepp.

Nitzenhausen

Auf der Höhe zwischen Kocher und Jagst liegt in einer Bachsenke Nitzenhausen. Zum Teilort zählt ebenfalls der stattliche Bauernort Berndshausen, am Beginn des landschaftlich reizvollen Speltbachtals, sowie der Weiler Sonnhofen. Die bäuerliche Gemeinde war jahrzehntelang durch die Zuchtbullenhaltung berühmt.

Teilort Steinbach. Foto Olivier Schniepp.

Steinbach

Der Teilort mit seinen 260 Einwohnern besteht aus den vier Weilern Steinbach, Ohrenbach, Wolfsölden und Büttelbronn. Die Landwirtschaft ist hier, wie in den meisten Höhenorten, noch vorherrschend. Jedes Jahr wird das „Ohrenbacher Glockenfest“ mit Tanz, Musik und leckerem Essen gefeiert. Tausende Besucher zieht es hierfür nach Ohrenbach.

Taläcker. Foto Olivier Schniepp.

Taläcker

Das Neubaugebiet Taläcker ist das neuste Wohngebiet von Künzelsau. Mit einer Größe von 55 ha leben hier bereits über 3000 Menschen. Eine ideale Verbindung in die Kernstadt Künzelsau ist die Künzelsauer Bergbahn.